Linked in & Second Life

LinkedIn ist eine englische Online-Plattform zur Pflege bestehender Geschäftskontakte und zum Knüpfen von neuen Verbindungen.

Linked in wurde 2003 von Dan Nye und Reid Hoffman in Kalifornien
gegründet. Der Unternehmenssitz dieser Firma liegt in Mountain View. Es ist mit über 25 Millionen registrierten Nutzern die derzeit größte Plattform dieser Art, und gehört zu den 500 weltweit meistbesuchten Webseiten.
Seit dem 4. Februar 2009 ist das Netzwerk auch in deutscher Sprache verfügbar.

 

SL“ genannt. Gegründet wurde es im Jahre 1999 von Linden Lab in San Francisco.

Das Ziel von Linden Lab ist es, eine vom Benutzer bestimmte Parallelwelt von allgemeinem Nutzen, in der Menschen interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Nach mehreren Versuchen wurde es schlussendlich am 24. Juni 2003 veröffentlicht. Auf Second Life befinden sich derzeit rund 15 Mio. Benutzerkonten. Man existiert auf Second Life als 3D-animierter Menschen, im Spiel werden diese Avatare genannt. Man kann sie gestalten, Objekte erschaffen und noch vieles mehr. Diese Software gibt es in 4 versch. Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch und Französisch.

Fotocommunities

Flickr

bietet eine spezielle Suchfunktion, um gemeinfreie  Bilder und Bilder mit Creative-Commons-Lizenzen zu finden, die dem Benutzer eine Weiterverarbeitung gestatten.

 Die Benutzer können die Bilder für jeden sichtbar veröffentlichen oder Flickr als Datensicherung für die eigene digitale Fotosammlung nutzen. Die Erlaubnis zum Betrachten lässt sich auf eine Gruppe anderer Flickr-Benutzer einschränken. Die Bilder können unter einer frei wählbaren Lizenz veröffentlicht werden, darunter auch unter denen der Creative Commons.

 Für Benutzer, die sich gratis registriert haben, gelten unter anderem folgende Einschränkungen:

Hochladevolumen von 100 MB pro Monat

maximale Fotogröße von 5 MB

öffentlich im Fotostream angezeigt werden nur die 200 neuesten Fotos

es besteht kein Zugriff auf die Originaldatei

Flickr behält sich die Option vor, Zugänge, die mehr als 90 Tage inaktiv waren, zu löschen

Bilder können maximal in zehn Fotogruppen gleichzeitig eingetragen werden

 Mit dem käuflichen sogenannten pro account fallen die genannten Einschränkungen dann weg, und die maximale Dateigröße erhöht sich auf 20 MB.

Die Möglichkeit, jedes Bild frei zu kategorisieren, mit einer Beschreibung zu versehen und von anderen kommentieren zu lassen, unterstützt den Anwender beim schnellen Aufbau von Metadaten. (Daten, die andere Daten enthalten

Sportcommunities

Meine Sportcommunity heißt “Du-bist-dein-Sport.at”

In erster Linie kann man sich bei einer solchen Internetseite über alltägliche Sportereignisse informieren.
Über Gelenksverletzungen und andere Fakten geben allerdings auch wichtige Infos über Sportarten.

Es gibt weltweit ca. 1500 Webseiten die einer Person einigermaßen Aufschluss über den Sport geben.

Bei Sportcommunities kann man sich natürlich auch anmelden! Hier kann man Blogs einrichten, wo man “Friends” und Kommentare einspeichern und abgeben können.
Nützlich ist auch, dass man Bilder in den Blog uploaden kann um seine Homepage kreativer gestalten kann.

Sportcommunities geben aber den meisten Usern Infos über die Heilung von  Gelenksverletzungen und Bänderrissen und man kann seine eigenen Meinungen in einzelne Themen miteinbringen! (Foren)

Videocommunities

Der Hauptzweck von Videocommunities besteht darin, Videos auf den Webspace zu laden und diese der Community zu präsentieren.

 

My Video

ist ein deutschsprachiges Videoportal aus Rumänien, auf dem Nutzer Video-Clips hochladen und ansehen können.

Die Maximallänge der eingestellten Clips beschränkt sich bei MyVideo auf 10 Minuten bzw. 100 MB. Die Videos können entweder als Link oder mithilfe des einbindbaren MyVideo-Abspielers in Blogs oder auf anderen Webseiten eingebunden werden.

Youtube

ist ein am 15. Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim gegründetes Internet-Videoportal mit Sitz in San Bruno, Kalifornien, auf dem die Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können. Am 9. Oktober 2006 gab Google die Übernahme von YouTube bekannt.

Auf dieser Internetseite befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos und selbst gedrehte Filme. Sogenannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet, oder auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden. Rund 3/4 aller Videoportalnutzer im Internet nutzten die Dienste von Youtube.

 

Nutzung

Die Popularität von YouTube lässt sich aus der großen Gemeinschaft erklären, die Video-Dateien hochladen, bewerten und kommentieren kann.

YouTube ist seit seiner Gründung rasant zum führenden Videoportal im Internet aufgestiegen. Nach dem Erfolg von YouTube versuchen in Deutschland die privaten Fernsehsender, auf den Zug aufzuspringen. Im August 2006 bekannte sich RTL als Initiator der Video-Community Clipfish, nur wenige Wochen später beteiligte sich ProSiebenSat.1 Media mit 30 Prozent am Konkurrenten MyVideo. Dennoch ist YouTube auch in Deutschland weiterhin Marktführer.

 

Statistik

Täglich werden etwa 80.000 neue Videos hochgeladen und 110 Millionen Clips angesehen. Von Nutzern beanstandete oder als anstößig gemeldete Videos werden von YouTube-Mitarbeitern überprüft und gegebenenfalls gelöscht.

Nach Berechnungen des US-Unternehmens Ellacoya Networks ist YouTube verantwortlich für 10 Prozent des gesamten Internet-Datenverkehrs und 20 Prozent des HTTP-Aufkommens.

 

Urheberrecht

Ein weiterer Kritikpunkt liegt darin, dass die Nutzer beim Hochladen von Videos vielfach das Urheberrecht verletzen. Viele schätzen YouTube jedoch genau aus dem Grund, da sie so an urheberrechtlich geschütztes Material kommen, ohne dafür bezahlen zu müssen.

Einige Videos, vor allem Musikvideos, werden im Nachhinein zurückgezogen, da für die Künstler viel Geld verloren geht.

Twitter

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden „Updates“ oder „Tweets“ genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonniert, wobei Abonnenten als „Follower“ bezeichnet werden.

Reisecommunities

Die HolidayCheck AG

Mit Sitz in Bottighofen (Schweiz) ist Betreiber der größten deutschsprachigen Hotelbewertungsseiten. Auf den Internetseiten findet man mehr als 700.000 von Usern verfasste Bewertungen über Hotels, die diese besucht haben. Sie sollen als Ergänzung zu Reisekatalogtexten dienen und unabhängige Informationen über die Qualität der Hotels bieten. Als zusätzliche Hilfe bietet HolidayCheck eine Sammlung von mehr als 500.000 privaten Urlaubsbildern. HolidayCheck waren ursprünglich ein paar Studenten, die vor dem Urlaub gerne gewusst hätten, ob Hotels auch den Preis wert sind und übernahmen, laut eigenen Angaben, die Idee eines Hotelbewertungsportals von einer kanadischen Seite.
Seit dem 25. Juli 2005 besitzt die Website ein TÜV-Zertifikat (Technischer Überwachungs-Verein) für Sicheres Online-Shopping wie Datenschutz, sichere Datenübertragung und Bedienbarkeit.

Globalzoo.de

ist ein deutschsprachiges Social Network für Reiselustige. Auf der Profilseite des jeweiligen Mitglieds zeigt eine interaktive Reisekarte den aktuellen Standort des Mitglieds, geplante Reiseziele und die bereits besuchten Orte und Freunde in der Umgebung an. Kernstück der Community ist die Travelblogging-Funktion, mit der die Mitglieder Berichte verfassen und Fotos hochladen können.

In der Community kann man nach Reisepartnern suchen, Tipps anderer Mitglieder bewerten und kommentieren.

Musikcommunities

MySpace ist eine mehrsprachige Website, die sich über Werbung finanziert und den Nutzern ermöglicht, kostenlose Benutzerprofile mit Fotos, Videos, Blogs, Gruppen usw. einzurichten.

Entstehung und Entwicklung

Ursprünglich war MySpace.com ein Anbieter für kostenlose Datenspeicherung im Internet. Erst im Juli 2003 gründete Tom Anderson die Community unter der gleichen Internetadresse. Das Unternehmen wurde im Juli 2005 vom Medienmogul Rupert Murdoch für 580 Millionen US-Dollar gekauft. MySpace hat laut Angaben am 26. Dezember 2008, 260. 000 000 Mit-glieder. Die Website verzeichnet täglich bis zu 230.000 neue Mitglieder.

Das Besondere an MySpace war seit Gründung durch Tom Anderson der Schwerpunkt Musik. Anderson nutzte seine Kontakte zu Künstlern und Bands und überzeugte sie davon, sich „ihren MySpace“ einzurichten. Damit wurde es möglich, dass Bands und Fans miteinander in Kontakt treten konnten – und das war zu Beginn der größte Erfolgsfaktor der Website.

Heute werden viele Band-Spaces nicht mehr von den Musikern selbst, sondern von Fanclubs oder dem Management gepflegt. Dies ist natürlich vor allem bei bekannten Künstlern der Fall. Weniger bekannte Künstler pflegen ihren Space weiterhin selbst. Sie informieren über das Erscheinen von neuen Alben und Tourneedaten. Auch bieten die meisten Bands Hörproben einzelner Musikstücke an, manche sogar zum Download.

Gesundheitscommunities

Community allgemein

Eine Online Community ist eine spezielle Art einer Gemeinschaft. Leute können sich hier treffen und dort ihr Wissen austauschen.

 Dies geschieht über verschiedene sogenannte Plattformen wie zum Beispiel: E-Mail. Heute werden für den Aufbau einer Community die Benützer miteinbezogen.

 Wie schon zuvor erwähnt bietet eine Community die Werkzeuge der Kommunikation wie E-Mail. Die Funktionen werden an den jeweiligen Benutzer angepasst und darum ist es sehr wichtig ein Feedback zu geben.

 Gesundheitscommunity

In einer Gesundheits comm. kann man sich über viele verschiedene Krankheiten informieren. Doch nicht nur das. Man kann auch über die Heilmethoden bzw. Medikamente und deren Nebenwirkungen erkundigen.

Meine Gesundheitscommunitie heißt www.sanego.de.

Bewertung von Gesundheitscommunities: Bei solchen Communities muss man immer sehr vorsichtig sein. Wenn man sich immer mit Krankheiten beschäftigt wird man immer mehr Symptome bei sich selbst feststellen und sich einbilden, dass man diese Krankheit wirklich hat.

Mehr zu Sportcommunities findet ihr bei www.irndorfer.wordpress.com.

Die PowerPoint Präsentation findet ihr bei www.slideshare.net/huberd.

Einführung Internet

Technische Formulation “Internet“: Das Internet ist eine Plattform unabhängige, weltweite Verknüpfung von Computern.
Plattform unabhängig beudeutet, dass das Betriebssystem keine Rolle spielt.

Wenn eine Nachricht vom Sender zum Empfänger gelangen soll, und die direkte Verbindung unterbrochen ist, dann erreicht man den Weg trotzdem über Umwege (Andere Server [Computer]) um zum Empfänger gelangen.
Vom Server kann man nicht auf das Internet zugreifen. Er bietet Services (Dienste) an. Der Client (Kunde) nimmt die Dienste in Anspruch.

Das Internet besteht aus mehreren Diensten:

  • www (surfen): Programm ist dabei der Browser (Internet Explorer, Firefox, Safari, …) Sie sprechen http.
  • E-Mail: E-Mail-Client (Outlook) Sie sprechen pop (post office protocol).
  • FTP: FTP-Client (FileZilla) dient zur Datenübertragung. Daten werden von einem Server geholt. Sie sprechen ftp (file transfer protocol)

Eine Website ist ein Ordner mit Text, html, Bild, Video, und anderen Datein. Webspace braucht man um Seiten darzustellen und um sie zu veröffentlichen. Webspace sind auf Providern. Provider ist eine Firma die Server betreibt und dadurch Webdienste anbietet.

Wenn jemand etwas in eine Suchmaschine eingibt kommt es zuerst in seinen Provider und dann erst zu google. Google saugt alles auf was neu gemacht wurde und sammelt es, dannach werden sie kategoriert. Page rank wählt aus, welche Informationen der Client bekommt. Page rank entscheidet welche Seiten als ersters bei der Auswertung stehen.

Creative Commons

Creative Commons: Eine Lizenz bietet die Möglichkeit unterhalb von Dokumenten Daten oder Bilder auszutauschen ohne rechtliche Probleme hervorzurufen.

 

 

Nur weil etwas im Internet ist, darf man es nicht einfach verwenden. Darum gibt es Internetseiten in denen man für Bilder, Filme, Musik Lizenzen kaufen kann.

 

Es gibt verschiedene Internetseiten, von denen man sich Bilder kaufen kann. Einer der größten Anbieter dieser Bilder (Filme, Musik,…) ist www.gettyimages.com. Der größte Anbieter im deutschsprachigen Raum ist www.fotola.com. (Umgekehrt kann man auch auf diesen Seiten seine Bilder verkaufen)

 

Lizenzfrei im Sinne einer Bilderagentur bedeutet, dass man, wenn man das Bild gekauft hat, verwenden darf.

Zum Beispiel: Verwendung im Web oder in einem Flyer.

 

Wenn man ein Bild gekauft hat, darf man dieses nur dafür verwenden wofür man es gekauft hat! Je öfter man ein Bild verwendet, desto teurer wird es.

Wenn man ein Bild ohne Lizenz verwendet drohen Strafen bis zu 150 000 $!

 

LIZENZFREI HEISST NICHT KOSTENLOS!!

 

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